• Babyschaukeln auf Rechnung als Neukunde

    Mit etwa sechs Monaten (eine Zeit, in der Babys recht zuverlässig gestützt sitzen können), wird eine Babyschaukel viel Abwechslung in den Alltag bringen. Ob drinnen oder draussen wird der kleine Körper behutsam trainiert. Augen und Ohren bekommen noch mehr zu sehen und hören und das Zusammenspiel zwischen Baby und Erwachsene wird besonders intensiviert. Der kleine Liebling spürt, dass die ihn anschubsende Person Sicherheit und Spaß garantiert.

    Babyschaukeln auf Rechnung: Diese Anforderungen an eine Babyschaukel sind zu beachten

    Solange Babys noch nicht selbständig über einen längeren Zeitraum sitzen können, hilft eine Babyschaukel, die mit Stoff als Sitzfläche eine halbliegende Position bietet. Nur wenige Wochen später ist eine solche Schaukel durch einen aufzurichtenden Rückenbereich längerfristig zum stabilen Sitzen umzurüsten. Gerade die Artikel, die ganz früh im Leben der Babys gekauft werden, sollten möglichst umbaubar sein.

    Babyschaukeln sind im Handel aus Holz und Kunststoff erhältlich, häufig in Kombination mit gepolstertem Stoff. Hier liegt das Hauptaugenmerk auf hautverträgliche und unbehandelte, unbelastete Materialien. Holz muss feinst abgeschliffen sein, damit keine Späne die Haut verletzen. Es muss unbehandelt und, nach Möglichkeit, nachhaltig produziert sein. Bei Kunststoff dürfen keine Weichmacher verwendet worden sein. Stoffe, die dicht mit der zarten Babyhaut in Berührung kommen, werden durch eine OekoTex Standard 100-Zertifizierung unbedenklich. Auch hilft eine TÜV-geprüfte Sicherheit.

    So bleibt eine Babyschaukel auch nach Jahren noch attraktiv

    Den Anfang für die ersten Monate macht ein geschlossener Sitzraum, der auf der Vorderseite einen Sicherungssteg zwischen den Beinchen aufweist. Durch die schaukelnde Bewegung, aus Müdigkeit oder jedem anderen Grund kann das rutschende Baby nicht aus der Babyschaukel herausfallen. Seiten und Rückenlehne bringen genügend Halt, so dass nur sehr lebhafte kleine Schaukler evtl. noch einen verstellbaren Anschnallgurt benötigen.

    Mit zunehmender eigener Körperspannung und entsprechendem Wachstum ist der nächste Schritt die Entfernung des Sicherungssteges zwischen den Beinen. Schon diese erste Lockerung bringt neuen Schaukelspaß. Die Händchen halten inzwischen gut fest. Damit sie sich nicht zwischen den längenverstellbaren Aufhängeseilen einklemmen, ist auch hier Sorgfalt geboten. Die oft aus Hanf- oder Kunststoffseil bestehende Aufhängung wird mit einer unteren Umkleidung gegen Verletzungen abgesichert.

    Ab etwa 3 Jahre kann die Vorderseite jeder Babyschaukel auf Rechnung entfernt werden, sofern diese nicht zu hoch aufgehängt wurde. Oberkörper und Beinchen schwingen bereits mit, die eigenen Hände halten das Gleichgewicht. Wer sich für eine 3-in-1 Babyschaukel entschieden hat, entfernt später sogar noch die restliche Umrahmung und bietet seinem kleinen Sportler eine freie Brettschaukel.

    Was macht die Babyschaukel so beliebt?

    Sie ist ein Spielzeug, welches alle Sinne des Babys im Laufe der Nutzung anspricht, fördert und erweitert. Hiermit wird das Gleichgewicht ebenso unbewusst geschult, wie die Motorik der Beine und Hände. Unabhängig vom Spaßfaktor (alle Babys lieben es, sanft geschaukelt zu werden), können Eltern mit wenig Aufwand Ihrem Kind viel Freude bereiten.

    Wer dies möchte, kann beinahe jede Babyschaukel mit einer elektrischen Federwiege kombinieren, welche das gelegentliche neue Anschubsen übernimmt. Aufgrund des erforderlichen Stromanschlusses ist diese Alternative nur für den Innenraum vorgesehen. Sie ist auch eher für die ersten sanften Schaukelmonate gedacht.