• Schleifmaschinen auf Rechnung

    Sie möchten Schleifmaschine auf Rechnung bestellen, wie darunter Winkel-, Band- und Exzenterschleifer, aber auch Schwingschleifer, Poliermaschinen und sonstige Schleifmaschinen, zu denen beispielsweise Tellerschleifer und Nassschleifmaschinen gehören.

    Schleifmaschinen auf Rechnung: Welches Gerät brauchen Sie?

    Wir wollen uns die Unterschiede der einzelnen Arten von Schleifmaschinen auf Rechnung ansehen. Die genauen Produktbeschreibungen, Preise und detaillierte technische Beschreibungen finden Sie hier. Lassen Sie uns die wichtigsten Arten von Schleifern vorstellen.

    Winkelschleifer

    Der Winkelschleifer ist auch als Trennschleifer, Schleifhexe, Trennjaeger, Trennhexe, Flex oder Feuerradl bekannt. Seine Schleifscheibe erhält ihren Antrieb über ein Winkelgetriebe, was den Einsatz so flexibel macht, dass die Firma Ackermann & Schmitt ab 1954 das von ihr entwickelte Gerät einfach Flex nannte, 1996 auch den eigenen Firmennamen in Flex-Elektrowerkzeuge umbenannte und es schaffte, dass Flex zu einer Gattungsbezeichnung wurde. Dabei gibt es auch sehr große Varianten mit Benzinmotor, die einen Keilriemen brauchen. Jedoch ist auch bei diesen die Flexibilität des Einsatzes gegeben.

    Bandschleifer

    Dieser Schleifer nutzt ein endloses Schleifband. Es wird um eine Antriebs- und eine Umlenkrolle geführt und kann unterschiedlichste Abmessungen haben. Wählen Sie die für Sie passenden Maße, wenn Sie Schleifmaschine auf Rechnung kaufen. Die Schleifbänder sind meistens schräg verklebte Schleifpapierstreifen auf einer Textilgrundlage. Die Körnung entspricht in ihrer Spezifikation der von Schleifpapier (meistens 40 bis 240). Mit einem Bandschleifer können Sie große Flächen schleifen. Sie müssen dabei das zu schleifende Material beachten (Eisen- und Nicht-Eisen-Metalle, Holz, Kunststoff), das sich unter einem Bandschleifer recht unterschiedlich verhält. Für Farbabträge sind Bandschleifer beispielsweise sehr gut geeignet. Sie können das Schleifband mit der Körnung auswechseln. Beginnen Sie mit der größten und gehen Sie allmählich zu feinerem Korn über.

    Exzenter- und Schwingschleifer

    Der klassische Schwingschleifer (Rutscher) unterscheidet sich vom Exzenterschleifer durch die Art der Schleifbewegung. Dadurch ergeben sich verschiedene Schleifbilder und Einsatzmöglichkeiten.

    #1 Art der Schleifbewegung: Ein klassische Schwingschleifer ist meistens mit einer eckigen Schleifplatte ausgestattet, die auch exzentrisch schwingt. Die Schwingbewegung fällt aber geringer aus, wodurch sich auch ein geringerer Abtrag als beim Exzenterschleifer ergibt. Das ist ideal beim Schleifen von Kanten. Der Exzenterschleifer hat hingegen einen runden Schleifteller, der exzentrisch rotiert und einen höheren Abtrag erzeugt.

     
    #2 Schleifbild: Mit einem Schwingschleifer müssen Sie durch den geringeren Abtrag die Oberfläche häufiger als mit dem Exzenterschleifer bearbeiten. Beim Exzenterschleifer entsteht auch ein feineres Schleifbild. Sollten Sie etwa eine Tischplatte abschleifen wollen, verwenden Sie am besten einen Exzenterschleifer.

     
    #3 Einsatzmöglichkeiten: Sie können mit beiden Schleifern Oberflächen sehr gut bearbeiten. Mit einem Schwingschleifer brauchen Sie dafür aber mehr Zeit. Bei großen Flächen ist der Exzenterschleifer fast immer besser geeignet, bei Werkstücken mit vielen Kanten und Ecken hingegen der Schwingschleifer. Sie können einen Exzenterschleifer auch als Poliergerät verwenden. Oft kommt er bei Schleifarbeiten im Trockenbau zum Einsatz.

    Tellerschleifer

    Der stationär verwendete, recht schwere Tellerschleifer schleift mit einem senkrechten Schleifteller. Auf dem waagerecht montierten Tisch können Sie das Werkstück bearbeiten. Mit einer Winkelverstellung des Tisches können Sie flexibel schleifen.

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